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Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa) (Bundesprogramm: Betrifft speziell Rheinisches Revier (Nordrhein-Westfalen), Lausitzer Revier (Sachsen, Brandenburg), Mitteldeutsches Revier (Sachsen, Sachsen-Anhalt)

Fördergeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV)
  • Förderberechtigte

    Bildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Hochschule, Kommune / Landkreis, Öffentliche Einrichtung, Sozialunternehmen, Unternehmen, Verein / Verband
  • Fördergebiet

    Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt
  • Förder- / Finanzierungsart

    Zuschuss
  • Themenfelder

    Bildung für nachhaltige Entwicklung, Digitalisierung / Künstliche Intelligenz / Smart City / Region , Infrastruktur, Kultur und gesellschaftlicher Wandel, Regional-, Stadt- und Dorfentwicklung, Tourismus / Kultur- und Naturerbe, Umwelt- und Naturschutz / Biodiversität
  • Ansprechpunkt

    Zukunft – Umwelt – Gesellschaft gGmbH (ZUG)

Kurzzusammenfassung

Wenn Sie mit Ihrem Projekt den ökologischen Strukturwandel in den Braunkohleregionen voranbringen wollen, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) fördert kommunale Modellvorhaben in den deutschen Braunkohleregionen Lausitzer Revier, Mitteldeutsches Revier und Rheinisches Revier. Unterstützt werden Projekte, die ökologische Nachhaltigkeitsziele verwirklichen und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) umsetzen.
Gefördert werden konzeptionelle Maßnahmen, wie

  • kommunale Nachhaltigkeitskonzepte,
  • kommunales Nachhaltigkeitsmanagement,
  • Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und Teilhabe / kommunale und regionale Wettbewerbe und Kampagnen,
  • außerschulische Bildungs- und Kulturprojekte,
    sowie investive Maßnahmen, wie
  • nachhaltige, biodiversitätsfördernde Gestaltung von Flächen, Dächern und Fassaden,
  • Maßnahmen für mehr Umweltgerechtigkeit in Quartieren und Stadtteilen,
  • Entsiegelung von Flächen und Wiederherstellung der natürlichen Bodenfunktionen,
  • naturnahe Gestaltung / Renaturierung von kommunalen und privaten Gewässern sowie deren Ufer,
  • Beiträge für umweltfreundlichen und nachhaltigen Tourismus sowie Freizeit- und Erholungsgestaltung unter besonderer Berücksichtigung der Biodiversitätsförderung,
  • Schaffung von umweltverträglichen Mobilitätskonzepten für nachhaltige Tourismus- und Freizeitgestaltung,
  • außerschulische Umwelt- und Naturschutzbildung.)
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