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Aller.Land – Zusammen gestalten. Strukturen stärken.

Fördergeber: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bundeszentrale für politische Bildung ; Partner: Bundesministerium des Innern und für Heimat
  • Förderberechtigte

    Bildungseinrichtung, Genossenschaft, Initiative / Netzwerk, Kommune / Landkreis, Öffentliche Einrichtung, Personengesellschaft, Social Startup, Solo-Selbstständige:r, Sozialunternehmen, Stiftung, Verein / Verband
  • Fördergebiet

    Bundesweit
  • Förder- / Finanzierungsart

    Zuschuss
  • Themenfelder

    Demokratieförderung / Gesellschaftlicher Zusammenhalt / Politische Bildung, Kultur und gesellschaftlicher Wandel, Regional-, Stadt- und Dorfentwicklung
  • Ansprechpunkt

    Interessierte Träger können sich zwar nicht direkt bewerben, jedoch können Sie sich an beteiligte Ministerien in ihrem Bundesland wenden oder direkt das Aller.Land-Programmbüro (siehe unten stehende Links).

Kurzzusammenfassung

Aller.Land ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie und richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland.

Über einen Zeitraum von sechs Jahren sollen sich dort längerfristige und beteiligungsorientierte Kulturvorhaben entwickeln sowie neue Allianzen zwischen Kultur und Demokratiearbeit, politischer Bildung und Regionalentwicklung entstehen. Die Menschen und Institutionen in den Regionen erhalten die Gelegenheit, zusammen mit Partnerinnen und Partnern aus Kultur, Kommunen und Zivilgesellschaft Veränderungen in ihrer Nähe anzustoßen und stärker an den Entscheidungen teilzunehmen, die sie betreffen.

Für Aller.Land ist die Zukunft eine Frage der gemeinschaftlichen Gestaltung und diese braucht vor allem zwei Zutaten: Ideen und Beteiligung.

Was sind die Ziele?

Das Förderprogramm Aller.Land bietet Menschen und Institutionen in ländlichen Regionen in ganz Deutschland die Gelegenheit, ihre lokalen Gemeinschaften durch beteiligungsorientierte Kulturvorhaben langfristig zu stärken, damit sie besser auf die Herausforderungen vor Ort reagieren können.

Das Programm fragt: Was ist schon da? Wen braucht es noch? Wer arbeitet zusammen? Welche Ideen tragen zur Lösung der regionalen Herausforderungen bei? Die möglichen Antworten sind so individuell und vielfältig, wie es die unterschiedlichen Regionen in Deutschland sind. Die große Herausforderung für die Regionen besteht darin, eine gemeinsame Idee zu finden, die von vielen Akteurinnen und Akteuren vor Ort getragen wird, viele Menschen beteiligt und die Region langfristig weiterentwickelt.

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